Yoga bei Bandscheibenproblemen

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»Ein normales Yoga-Programm kann für Rückenpatienten zu heftig sein«, so Christiane Adamczewski, Physiotherapeutin und Osteopathin, die das Übungsprogramm mitentwickelt hat. Die Übungsreihe ist auch unmittelbar nach einem Bandscheibenvorfall geeignet – trotzdem sollte jeder vorher Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten halten.

Bewegung erzeugt Schmerzhemmung und es ist ratsam, möglichst schnell aus Schonhaltungen rauszukommen. Nur der aktive Muskel produziert Signalstoffe im Körper, welche entzündungshemmend wirken. Auch um Schmerzfreiheit zu erreichen, sollte die Kräftigung des Körpers weiterhin trainiert werden.

Sehr effektiv ist diese Übung: Stelle Dich hüftbreit in Tadasana – die Berghaltung. Lass das Becken nach vorne gekippt. Komme in die Hocke und lege die Hände gekreuzt auf den Knien ab. Atme ein, strecke die Beine und hebe und öffne die Arme. Hände sind auf Schulterhöhe und die Arme gestreckt. Dann komme zurück in die Hocke und lege die Hände wieder gekreuzt auf den Knien ab – wechsle die Hände dabei immer ab. Achte darauf, dass Du nicht ins Hohlkreuz gehst sondern das Becken leicht nach vorne gekippt bleibt. Wiederhole diese Übung circa zehn Mal.

Du kannst auch die Katze-Kuh-Übung im Stehen machen. Komme dabei mit den Füßen hüftbreit in eine Hocke und lege die Hände von außen auf den Knien ab. Mache mit der Ausatmung den Rücken rund und ziehe den Bauchnabel Richtung Wirbelsäule. Mit der Einatmung machst Du die Wirbelsäule wieder ganz gerade und lang. Ausatmung: Runder Rücken. Einatmung: Lange Wirbelsäule. Wiederhole auch diese Übung circa zehn Mal. Bleibe dann in der Hocke, lasse das Becken nach vorne gekippt und ziehe die Arme in einer Variation der Stuhl-Haltung (Utkatasana) weit nach oben und dann auf Schulterhöhe zu beiden Seiten mit leicht angewinkelten Ellbogen. Bleibe für sechs bis sieben Atemzüge. Bei dieser Übung ist die gesamte Körpermuskulatur aktiv und das Becken leicht nach vorne gekippt. Atme gleichmäßig durch die Nase ein und aus. Lasse Dich dann noch einmal locker nach vorne aushängen mit leicht gebeugten Knien.

Du findest diese Übungen in dem 10-Minuten-Programm als tägliches Mini-Übungsprogramm – es ist Teil der verschiedenen Übungen und Hintergrundinformationen sowie einer Meditation der »Yogatherapie – Bandscheiben«-DVD. Viel Freude beim Üben.

Herzliche Grüße, Ursula Karven

 

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Meine Neue »Yogatherapie-Serie« für den Rücken

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Die Yogatherapie: Schützen, heilen, vorbeugen

Gemeinsam mit Physiotherapeutin Christiane Adamczewski vom Reha-Zentrum Virchow auf dem Gelände der Charité, begann die Entwicklung der Yogatherapie für den Rücken. Mit der Unterstützung von Medizinern und Yogaexperten wurden Yoga-Sequenzen erarbeitet, die  Beschwerden heilen und neuen vorbeugen sollen. So vereint sich modernes ärztliches Wissen mit traditioneller Yogapraxis zu einem ganzheitlichen Ansatz.


Auf drei DVDs sind individuelle Trainingstherapien für verschiedene Schmerztypen:

01 Schultern und Nacken
(bei Verspannungen und Schmerzen im oberen Rücken)

02 Unterer Rücken
(bei Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule)

03 Bandscheiben
(bei akuten Schmerzen und nach Bandscheibenvorfällen und Operationen)

Als Bonusmaterial beinhalten die DVDs Interviews und Gespräche zwischen Ursula Karven und der Physiotherapeutin Christiane Adamczewski sowie mit Dr. Jan-Peter Jansen, dem ärztlichen Leiter des Schmerzzentrums Berlin.


Die Yogatherapie: Wirkung

Yogatherapie wirkt nie nur rein äußerlich, sondern geht tiefer an den Schmerz, stärkt den Körper und beruhigt die Seele. Konzentration, Atmung und gezielte Bewegungen bilden ein ideales schmerztherapeutisches Verfahren. Man lernt, gelassen mit Stress umzugehen, noch bevor er in unsere Seele und unsere Wirbelsäule dringen kann. Schmerzen lösen, Verspannungen lockern und Beschwerden vorbeugen: Das ist Sinn und Zweck der Yogatherapie.
DVDs einzeln und als Box-Set erhältlich!
Preis: ca. 16,99 € je DVD, 33,99 € Box-Set

Seit gestern im Handel erhältlich! Mein Buch »LOSLASSEN«

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»Loslassen« ist ein Buch, das uns durch den Alltag begleitet und Mut macht.

Das Leben stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Dann verlangt es von uns, ehrlich in den Spiegel zu schauen. Es war ein Wunsch von mir, ein Buch wie dieses zu machen. Eines, das auf liebevolle und sinnliche Weise von den großen Themen des Lebens handelt: von der Liebe und dem Schmerz, von der Hoffnung und der Angst, dem Wandel, der Intuition – und dem Loslassen. Gemeinsam mit dem Philosophen Ralph Skuban lade ich sie ein, sich ins eigene Innere zu begeben. Denn die größten Hindernisse im Leben liegen oft in uns selbst. In unseren Sorgen oder falschen Vorstellungen davon, wie Dinge sein sollten. Wenn wir sie loslassen, erfahren wir, was wirklich zu uns gehört.

Love & Peace
Ursula

Gebundenes Buch, Halbleinen,
240 Seiten, 24,0 x 17,0 cm,
200 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-442-34131-3
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,50* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Arkana

Mit Yoga das Leben verändern: So funktioniert’s!

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Yoga liefert das Werkzeug, die Welt zu verändern. Indem Du Dich selbst veränderst. Schon Mahatma Gandhi sagte: Be the change you want to see in the world. Unsere Welt braucht diesen Wandel und ich persönlich glaube, dass wir immer mehr Menschen werden, die ein bewusstes und waches Leben führen.

Menschen, die achtsam mit sich, anderen und der Umwelt umgehen, oder dies zumindest aufrichtig versuchen. Yoga trägt dazu bei, verlorenes Wissen um Harmonie, Balance und natürliche Heilung wieder aufleben zu lassen. Je mehr Menschen Yoga praktizieren, umso angenehmer wird für alle das Zusammenleben sein.

Seid ihr schon mal an einem Yogastudio vorbei gelaufen, als gerade eine Klasse aus war? Mir ist genau das letzte Woche passiert. Ich blickte in entspannte, glückliche Gesichter – es wurde ein wenig geplaudert und manche gingen ganz in sich ruhend und zufrieden ihrer Wege. Einen Moment lang war es so, als ob die Geräusche und die Aktivitäten der Stadt abperlten an diesen Menschen, die gerade viel Gutes für sich und für uns alle getan hatten.

Gut zu wissen, dass wir uns nicht in ein einsames Kloster zurückziehen müssen, um Veränderung in der Welt herbeizuführen. Dies ist sicherlich auch ein wirkungsvoller und lobenswerter Weg, aber für die meisten von uns (inklusive mir selbst) nicht zu verwirklichen. Für mich sind meine tägliche Yogapraxis und Rückzug in mich selbst die Quelle für Ausgeglichenheit und einen hohen Energie-Level. Daher auch mein Entschluss, die DVD „Yoga Everyday“ zu produzieren. Ich möchte dich dazu ermuntern, nur 15 Minuten täglich in dich zu investieren. Wenn du den 7-Tages-Zyklus durchlaufen hast, sind alle Körperbereiche gekräftigt und gedehnt. Muskulatur wird auf- und Stress abgebaut. Du kannst Rückenschmerzen lindern oder ganz in den Griff bekommen. Aber vor allem wirst du feststellen, dass du innere und äußere Balance gewinnst. Und mit ihr die Energie und den Mut zur Veränderung. Für mich persönlich funktioniert dies immer wieder aufs Neue. Ich lade dich ein, diesen Weg mit mir zu beschreiten.

Ein unterstützendes Mantra ist das Moola Mantra. Es verbindet dich mit deiner inneren Kraft und deinem eigenen Strahlen. Du darfst darauf vertrauen, dass jeder Wandel zu deinem Besten ist.

Namaste
Eure Ursula

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»Namaste« und was es für mich bedeutet

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Auf meinen Reisen ist mir oft aufgefallen, wie unterschiedlich Menschen sich grüßen, ob sie sich dabei in die Augen schauen. Umarmen sie sich, oder verneigen sie sich voreinander? Grüßen sie sich gegenseitig, oder läuft der Begrüßte einfach weiter – so wie mir das in Berlin oft auffällt, wenn es ungemütlich und kalt ist und die Menschen dazu neigen, eher verschlossen und unaufmerksam zu sein?

Im Yoga begrüßen und verabschieden wir uns mit „Namaste“. Diese Grußformel ist in Indien und anderen asiatischen Ländern gängig. Sie bedeutet auf den Punkt gebracht: Ich grüße das Göttliche in dir. Besonders gut gefällt mir die Erklärung, die Albert Einstein von Mahatma Gandhi bekommen hat, als dieser ihn auf die Bedeutung von Namaste ansprach: “Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.”

Die Geste, die wir im Yoga praktizieren, wenn wir „Namaste“ sagen, heißt: Anjali Mudra. Mudras sind im Yoga Handstellungen. Anjali heißt – aus dem Sanskrit ins Englische übersetzt: „Offering“ – im Sinne von „sich selber darbieten“. Wir bringen dazu unsere Hände auf Höhe des Herzens in Gebetshaltung zusammen. Dadurch werden die rechte und linke Gehirnhälfte harmonisiert. Wir schaffen Einheit, bringen unsere aktive und empfangende Natur zusammen – das ist Yoga. Das spirituelle Herz wird oft als Lotusblüte symbolisiert, inmitten der Brust. Deshalb finde ich persönlich es schön, zwischen den Händen einen symbolischen Raum für diese Lotusblüte zu lassen und dabei unser Herz mit Aufmerksamkeit und Liebe zu fluten und es zu ermutigen, sich noch mehr zu öffnen, für Mitgefühl mit uns selber und mit allem, was lebt.

Ich senke am Ende des Anjali Mudras meinen Kopf, um sinnbildlich gesegnet zu sein. Mich selber für den Segen anzubieten (anjali). Wenn du möchtest, kannst du auch noch die gefalteten Hände anheben und damit den Punkt zwischen den Augenbrauen – dein drittes Auge – berühren. Hier sitzt die Intuition und du bittest sozusagen um göttliche Führung. Indem du die Hände danach wieder zum Herzen zurück bringst, verankerst du diesen Wunsch in Deinem Herzen.
Namaste und das Anjali Mudra erinnern uns daran, dass jeder von uns einen Platz in sich hat, wo es Licht, Liebe, Wahrheit, Frieden und Weisheit gibt. Dorthin kannst du jederzeit zurück kehren. Ich freue mich, dich dort zu treffen.

 

Namaste
Eure Ursula

 

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Surya Namaskar: Der Yoga Sonnengruß

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Endlich strahlt auch hier in Deutschland die Sonne wieder vermehrt vom Himmel und da liegt nichts näher, als den Tag mit dem Gruß an die Sonne zu beginnen. In vielen Yogatraditionen wird der Sonnengruß am Anfang der Yopapraxis geübt, da er perfekt geeignet ist, um den Körper aufzuwärmen und zu dehnen und ihn so für die folgenden Asanas (Yogastellungen) vorzubereiten. Der Sonnengruß wirkt sehr belebend auf Körper, Geist und Seele. Das Sanskrit Wort für Sonnengruß ist Surya Namaskar. Surya ist der Name des hinduistischen Sonnengottes und Surya Namaskar heißt wörtlich soviel wie »Ehre sei Dir, Sonne«.

Ich habe oft das Gefühl, dass durch das Praktizieren des Sonnengrußes mein Körper von der Körpermitte – dort, wo das sogenannte Sonnengeflecht sitzt – aufgeladen wird. Das schöne an dieser Asana Abfolge ist, dass die 12 Asanas eine Mischung aus Vor-und Rückbeugen sind und gerade am Morgen besonders gut tun. Sie sind auch nur für sich zur Yogapraxis geeignet. Es ist toll, wenn man den Gruß der Sonne zugewandt praktizieren kann, denn so bringt er unsere Demut und Dankbarkeit vor der Sonne als Lebensspender zum Ausdruck.

Von Hildegard Järschke gibt es eine schöne verbale Begleitung, die man passend zu den 12 Asanas gedanklich mitschwingen oder auch tatsächlich aussprechen kann:

 

1 – Ich grüße

2 – das Licht in Sonne und Mond

3 – die Erde, die mich trägt

4 – den Strom des Lebens
5 – mit seinen Höhen
6 – und Tiefen

7 – das erwachende Bewusstsein

8 – das sich ausweitet

9 – das Licht in meinem Herzen

10 – denn Erde

11 – und Himmel sind eins

12 – OM

 

In diesem Sinne – lasst uns die Sonne jeden Morgen begrüßen. Auch, wenn sie am wolkenverhangenen Himmel nicht immer zu sehen ist.

Viel Licht und Liebe
Eure Ursula

 

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Grüne Smoothies: Mein Lieblingsrezept

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Oft habe ich keinen großen Appetit am Morgen. Da liebe ich es, den Tag mit einem Shake zu starten. Gerade jetzt im Frühling mache ich mir gerne grüne Smoothies. Sie sind Energie pur, superschnell zubereitet und das wohl gesundeste Fast Food Frühstück. Heute zeige ich euch mein Lieblingsrezept.

Das Tolle an so einem Smoothie ist, dass du die Nahrung roh aufnimmst. Dadurch bekommst du reichlich Chlorophyll, Vitamine, Mineralien, Enzyme und Antioxidanzien. Das hilft zu entschlacken und schenkt dir tolle Haut, kräftige Haare, gute Laune und eine geregelte Verdauung. Außerdem merke ich, dass meine Lust auf Kaffee und Süßes proportional zum Trinken von grünen Smoothies abnimmt.

Jetzt im Frühling wachsen wieder wilde Kräuter auf Wiesen und an Waldrändern. Super geeignet sind Löwenzahn, Brennnessel und Sauerampfer. Bei dem Löwenzahn gerne auch ein paar größere Blätter nehmen – da sind die gesunden Bitterstoffe drin. Brennnessel ist das Wildkraut mit der meisten Power. Es baut Harnsäure und andere Abbauprodukte von schlechter Ernährung ab wie kein anderes Kraut. Daher am Anfang sparsam verwenden, dann gerne die Dosierung erhöhen. Sauerampfer (dessen Blattform eine Schwertspitze aufweist) darf aufgrund der Oxalsäure nur in geringen Mengen verzehrt werden, enthält aber viele Mineralstoffe und Vitamin C.

Um dich an den Geschmack der grünen Smoothies zu gewöhnen, empfehle ich dir für den Anfang zwei Drittel Obst und ein Drittel Grünanteil zu verwenden. Wenn du dir ohnehin schon ab und zu normale Frucht-Shakes machst, dann gib ab sofort einfach einen Anteil Spinat, Salat, Wildkräuter oder Minze dazu. Auch unbedingt lange genug mixen, damit das Getränk wirklich püriert, also „smooth“ ist. Zum Beispiel Bananen, Spinat und Wasser drei bis fünf Minuten mixen – fertig.
Mein Lieblingsrezept habe ich aus dem Buch „Green for Life“ von Victoria Boutenko, der Erfinderin der grünen Smoothies:

Hawaiianischer Löwenzahn Smoothie
3 Becher Löwenzahn (oder 1 Becher, wenn du noch Anfänger bist)

1 Becher Ananas (muss nicht unbedingt aus Hawaii sein ;-)

1 Banane
1 Apfel
2 Becher Wasser

Alle Zutaten gut durchmixen. Sofort servierfertig!

Viel Spaß beim Ausprobieren!
Love & Peace
Eure Ursula

 

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(Bild: Fotolia)

Bewusster Leben: Die Prinzipien des Erfolgs

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Manchmal scheint es mir so, als ob in unserer Welt der Erfolg – vor allem der materielle – oft auf Kosten von anderen Menschen und unserer Umwelt geht. Außerdem ist es kein gutes Zeichen, dass beruflich erfolgreiche Menschen oft am Rande des „Burnouts“ stehen.

Laut den “Sieben geistigen Gesetze des Erfolgs” ist allen Menschen von Geburt an ein Leben in Fülle bestimmt. Der Weg zu einem erfolgreichen Leben beinhaltet, dass wir ein Leben lang den Dingen und Tätigkeiten folgen, die uns Freude bereiten. Und dabei natürlich anderen Lebewesen und unserer Umwelt keinen Schaden zufügen. Wir können unserem ganz eigenen Weg nur folgen, wenn wir in Verbindung mit unserem Inneren und der Intelligenz der Natur sind.

Ich persönlich versuche, jeden Tag Stille zu praktizieren. Ich richte zwei bis drei Mal für mindestens 15 Minuten den Blick nach innen und werde zum stillen Beobachter. Wann immer möglich, gehe ich raus in die Natur. Vor allem auf meinen Reisen bin ich sehr offen und empfänglich für die Schönheit der Natur. Habt Ihr das Foto von dem wunderschönen Sonnenuntergang in Costa Rica gesehen, das ich am Ostersonntag auf Facebook gepostet habe?

Deepak Chopra gibt uns noch einen anderen Tipp mit auf den Weg: Die Kraft des Nicht-Urteilens in unser Leben einzuladen. Eine gute Übung ist zum Beispiel: Heute verspreche ich mir selber, dass ich weder Menschen noch Situationen in meinem Leben beurteilen werde.

Wenn dir das als eine zu große Aufgabe erscheint, praktiziere es nur für eine oder zwei Stunden. Und beobachte, was passiert. Das Nicht-Beurteilen schafft Stille in deinem Verstand. Nach einer Weile wirst du dein Leben als grundsätzlich positiver und erfüllender wahrnehmen.

Die Essenz von Wohlstand und Fülle ist Lebensenergie. Pure Kraft und uneingeschränkte Möglichkeiten. Ich wünsche euch viel Freude auf dem Weg!

Love & Peace
Eure Ursula

 

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Bewusster Leben: Die Prinzipien des Erfolgs führen zu mehr Einklang (Bild: Fotolia)

Neue Yoga-DVD

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In ein paar Monaten ist es soweit, dann erscheint meine Neue Yoga-DVD. Vorab schonmal ein Bild von der Abschlussmeditation.
Nähere Informationen zur neuen DVD folgen bald… Bin selber schon sehr gespannt auf das finale Ergebnis!
Love&Peace Ursula